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Pflege aus der Natur oder wie man einen basischen Badezusatz macht

Mein frischer Rosmarin im Topf ist wieder mal ausgetrocknet, so dass man ihn kaum noch als frische Pflanze bezeichnen konnte. Weg zu schmeißen war mir zu schade also machte ich mir daraus etwas für die Küche aber auch was für den Körper. Dass Rosmarin sehr viele nützliche Eigenschaften besitzt, weiß jeder, doch was genau macht ihn zu einer beliebten und vielseit

Auch wenn seine Verwendung zunächst in den religiösen Kulten und in der Apotheke fand, bevor er als Gewürzmittel in der Küche entdeckt wurde, ist heute kein mediterranes Gericht ohne diesen etwas bitteren Geschmack denkbar. Die Verwendung des Rosmarins in der Heilkunde wird seit dem 1. Jhr. belegt, was auch nicht verwunderlich ist, denn Rosmarin besitzt eine durchblutsteigende Eigenschaft und seine ätherische Dufte helfen den Stress zu bewältigen. Selbst Shakespear glaubte an die heilende Wirkung von Rosmarin: " There's rosemary, that's for remembrance.." (Hamlet). Heutzutage wird Rosmarin dank seiner anregender Wirkung immer mehr als Badezusatz verwendet.
Dieser seiner Eigenschaft widme ich heute mein Post, denn man kann nie genug für den eigenen Körper und Seele machen. Die Herstellung dieses Badezusatzes kostet kaum was und ist in nur 5 Minuten fertig.

Was man braucht:
  • Rosmarin
  • 500 gr. Badesalz
  • 300 gr. Natron
  • Rosmarinöl/Olivenöl (optional)
Wie das geht:
  • Rosmarinnadeln klein hacken
  • Badesalz mit Natron vermischen
  • Gemahlene Rosmarinnadeln zum Badesalz geben, 2 TL Öl zugeben und in gut verschließbaren Behälter füllen
  • Ins heiße Wasser geben und genießen!

Bis bald,

Hilli